Anhörung
zum Thüringer Landesprogramm Hochwasserschutz

Ankündigung: Anhörung zum Thüringer Landesprogramm Hochwasserschutz 2022-2027 startet in Kürze!

Das Thüringer Landesprogramm Hochwasserschutz beinhaltet die mittelfristige Planung zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Thüringen. Neben den Zielen werden die Maßnahmen vorgestellt, die in den kommenden sechs Monaten zur Minimierung der Hochwassergefahr an den Risikogewässern erster und zweiter Ordnung beitragen werden. Diese Maßnahmen sind zugleich die Grundlage für die Meldung von Maßnahmen für die Hochwasserrisikomanagementpläne der Flussgebietsgemeinschaften und damit für die Umsetzung der europäischen Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie.

Die Anhörung zum Thüringer Landesprogramm Hochwasserschutz startet voraussichtlich in der 4. KW 2021. Wenn Sie sich für den News-Service dieser Internetseite eintragen, werden Sie entsprechend informiert.

Die Anhörungsunterlagen zu den Umweltberichten zu den Hochwasserrisikomanagementplänen der Flussgebiete Elbe und Weser ist bereits gestartet. Die Dokumente sind auf der Internetseite des TLUBN unter https://tlubn.thueringen.de/service/anhoerungs-auslegungsverfahren/wrrl-hwrm veröffentlicht. Zudem können sie in der Zeit vom 22.12.2020 bis zum 22.06.2021 im TLUBN in Jena sowie in den Außenstellen Weimar, Suhl und Sondershausen von jedermann eingesehen werden. Auch auf den Internetseiten der Flussgebietsgemeinschaften Elbe www.fgg-elbe.de und Weser www.fgg-weser.de sind die Anhörungsdokumente für das jeweilige Flussgebiet eingestellt. Dort sind ebenfalls weitere Informationen rund um die Anhörung verfügbar.

Die Anhörung zu den Umweltberichten zu den Hochwasserrisikomanagementplänen der Flussgebietseinheit Rhein startet voraussichtlich im März 2021.

  • Sollte Ihre Stellungnahme eine der Thüringer Maßnahmen betreffen, die sich vorrangig auf die Belange des Landes beziehen, dann geben Sie Ihre Stellungnahmen bitte erst im Zuge des Anhörungsverfahrens zum Thüringer Landesprogramm Hochwasserschutz ab (voraussichtlich ab der 4. KW 2021 möglich). Sollten sich aus dieser Stellungnahme Änderungen an den Umweltberichten zu den Hochwasserrisikomanagementplänen der Flussgebietsgemeinschaften ergeben, werden diese weitergeleitet.
  • Bezieht sich ihre Stellungnahme auf den Umgang mit den Hochwasserrisiken in einer gesamten Flussgebietseinheit (Elbe, Weser oder Rhein), dann äußern Sie sich bitte konkret zu dem entsprechenden Umweltbericht.
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